Bei dem ganzen Geschiesse der letzten Tage kommt es beim ein oder anderen NJKler mal vor, dass er/sie/es einem gewissen Hungerwahn verfällt.

 

Dem Präsidium ist dieses Phänomen hinlänglich bekannt und es hat deshalb Gegenmaßnahmen ergriffen.

Bereits vor Jahren wurde die spezielle Taskforce, damals noch unter dem etwas umständlichen Namen HuwahSchü (sollte wohl Hungerwahnschütze bedeuten), gegründet.

 

Mittlerweile hat sich die Taskforce umbenannt. Eine ihrer ersten Maßnahmen war die Einberufung eines speziellen Feeding the Shooter Events, welches stets am Dienstag vor dem Buß und Bettag stattfinden sollte. Das hier entstandene NJK-Wurstessen ist mittlerweile ein gut besuchtes Grünkohlessen geworden.

 

Daher auch der neue Name: Taskforce Grünkohl. Zwar gibt es immer noch Schlachteplatte, die Mehrzahl der aufgetischten Teller ist aber grün belegt. So auch am vergangenen Dienstag…

 

Wie üblich haben Sabine und Katharina das Kreuzblütengewächs monatelang gezüchtet, liebevoll aufgezogen, bei Vollmond geerntet (natürlich mit einer vergoldeten Sichel) und dann mehrere Tage hintereinander aufgekocht. Eine Gaumenfreude was die Mädels da machen.

 

Dazu gab es Bregenwurst und Kassler oder alternativ eben eine Schlachteplatte. Auch wenn wir ein Jagdklub sind, das Fleisch kam aus dem Supermarkt. Nur um hier irgendwelchen klebstoffbasierten Protesten vorzubeugen. Für die Vegetarier gabs Kartoffeln und Veganer waren keine eingeladen.

 

Wir bedanken uns besonders bei Katharina und Sabine für dieses fantastische Essen und bei allen Anwesenden für viel gute Laune, tolle Gespräche und das mitbringen von Tupperschalen für die Reste.

 

Horrido ihr Lieben